Frühjahrsputz – Tipps, wie Sie dem Winter Ade sagen

Keine Lust mehr auf Winterstimmung? Dann greifen Sie zum Staubwedel und Wischmopp und lassen Sie Ihr Zuhause in neuem Glanz erstrahlen. Der jährliche Frühjahrsputz sollte am besten früh im Jahr stattfinden.

Mit der richtigen Planung geht alles leichter: Machen Sie eine Checkliste für den Frühjahrsputz

Da es beim Frühjahrsputz um eine einmalige, intensivere und damit arbeitsreichere Reinigung geht, ist es ratsam genügend Zeit einzuplanen. Der genaue Aufwand richtet sich natürlich nach der Größe der Wohnung oder des Hauses, aber auch nach der Anzahl der Eirichtungsgegenstände, die man besitzt. All die Dinge, für die beim wöchentlichen Putzen meist keine Zeit bleibt, rücken nun in den Fokus der Aufmerksamkeit. Dazu gehören zum Beispiel Lampen, Kronleuchter, Jalousien, sensible Materialien wie Silber sowie Backofen, Kühlschrank, Teppiche und Polster – und auch das Fensterputzen. Machen Sie sich unbedingt einen Putzplan, was Sie alles erledigen möchten. Dann können Sie Schritt für Schritt vorgehen und zum Beispiel jeden Tag ein Zimmer reinigen. 

Das A und O: Die richtige Reihenfolge

Vor der gründlichen Reinigung steht zuerst das Aufräumen, denn nur so hat man Platz für die eigentliche Arbeit. Beim anschließenden Putzen lautet die Grundregel immer „von oben nach unten“, sonst macht man sich doppelte Arbeit. Also erst Schränke und Regale von innen und außen reinigen, dann Fliesen und Arbeitsflächen und erst zum Schluss den Boden.

Am liebsten Putzen ohne Chemie: mit modernen Spezialreinigern und Hausmitteln

Im Gegensatz zu alten Zeiten steht uns heute eine Vielzahl vorzüglicher Spezialreiniger für unterschiedliche Anwendungen zur Verfügung. Statt zu schrubben oder zu kratzen reinigen diese gründlicher und hygienischer und erleichtern den Arbeitseinsatz erheblich. Dennoch kann man in einigen Fällen getrost auf altbewährte Hausmittel setzen. Zum Entkalken sind Essigessenz oder Zitronensäure die Mittel der Wahl und auch gegen Schimmelpilze und Bakterien ist Essig sehr effektiv. Auch Backpulver ist ein guter Reiniger zum Beispiel für Fugen in Küche und Bad. Vorsicht ist allerdings bei der Verwendung auf Naturstein-Arbeitsflächen, Marmor oder lackiertem Holz geboten. Alle empfindlichen Oberflächen dürfen nur mit schonenden Spezialreinigern behandelt werden.

Im Februar ist der Name Programm

Legen Sie die jährliche gründliche Reinigung Ihres Zuhauses doch in den Februar, denn dieser Monat hat das Wort „reinigen“ schon in seinem lateinischen Namen und auch der römische Monat „Febrarius“ wurde abgeleitet von einem Reinigungsritual, das in dieser Jahreszeit im alten Rom stattfand. Und es gibt noch einen guten Grund für den Februar. Erledigt man alle notwendigen Arbeiten in diesem Monat, ist alles blitzblank sauber und frühlingsfrisch, wenn der Frühling einzieht.

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