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Von wegen Austern, Champagner oder Trüffel - als bevorzugte Delikatesse war schon bei den alten Griechen oder im russischen Zarenhaus vor allem der Kaviar äußerst begehrt. Gerne auch als "schwarzes Gold" bezeichnet, ist Kaviar natürlich auch hierzulande nach wie vor als exzellente Speise überaus beliebt und wird in Restaurants auf Baguette oder zusammen mit Crème fraiche serviert. Beliebt und bekannt sind vor allem die Sorten Beluga, Ossetra und Sevruga.

Caviar - Rogen des Störs


Den Rogen des Störs bezeichnet man gemeinsprachlich als Caviar. Doch bis er tatsächlich die Bezeichnung Caviar verdient hat, sind mehrere Verarbeitungsprozesse notwendig. So wird er nicht nur gewaschen, sondern zudem mit Salz behandelt (Malossol). Dadurch ist er länger haltbar und kann im Kühlschrank gelagert werden.

Caviar: Kräftig-würzig oder nussig


Äußerst begehrt ist der Beluga-Kaviar. Auffällig ist seine große Körnung. Er wird nicht selten als bester Kaviar überhaupt tituliert. Im Vergleich zum Beluga-Kaviar ist die Ossietra-Variante mit einer härteren Schale ausgestattet. Dadurch ist sie nicht so empfindlich. Das Ossietra-Aroma ist nussartig. Vom Sevruga-Stör stammt der Sevruga ab. Entscheidend ist hierbei das besonders würzige Aroma. Darüber hinaus ist Kaviar vom Seehasen meist stark gesalzen und erscheint vorzugsweise schwarz oder rot eingefärbt. Weitere Sorten: orangegelber Keta-Kaviar, Forellenkaviar (Tipp: Nur wenig salzen!!!) oder der taiwanesische Tobiko-Kaviar.

Kaviar auf's Frühstücksei


Sie haben Übernachtungsgäste bei sich und suchen nach einer besonderen Idee für das Frühstück. Kein Problem. Peppen Sie doch das Frühstücksei im Handumdrehen mal so richtig auf und sorgen für eine besondere Veredelung mit Kaviar-Eiern. Dazu einfach das Ei durchtrennen und den Kaviar drauflegen. Köstlich!