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Ihr frischgebackenes Brot duftet wunderbar. Jetzt nur noch anschneiden und genießen. Leider fehlt dafür das passende Brotmesser. Die Folge: Herkömmliche Küchenmesser sorgen für unsauber zugeschnittene oder gar zerrissene Brotscheiben. Der Genuss bleibt da schnell auf der Strecke. Mit dem richtigen Brotmesser funktionierts viel besser. Frisches, weiches Brot und selbst harte Krusten meistern Sie damit ganz einfach und mühelos. Worauf es bei einem Messer wirklich ankommt und wie es scharf bleibt, darüber mehr in diesem Glossar.

Auf den Wellenschliff kommt es an


Dass beim Brotschneiden alles glatt läuft, dafür sorgt die Klinge mit dem markanten Wellenschliff (auch gerne als Sägeschliff bezeichnet). Selbst durch Brote mit harten Krusten gleitet die Schneide problemlos. So wird das Brot in formschöne Scheiben geschnitten. Die Brotkrume bleibt zudem nicht an der Klinge haften. Nicht nur Brote, auch härtere Früchte wie Melonen schneiden Sie mit dem Brotmesser bequem durch.

Brotmesser richtig und regelmäßig schleifen


Messer mit glatter Schneide lassen sich einfach schleifen. Bei Brotmessern mit Wellenschliff sieht es dagegen etwas anders aus, da das Welleninnere mit herkömmlichen Schleifsteinen nicht ohne Weiteres zu erreichen ist. Daher empfiehlt es sich, stabförmiges Schleifwerkzeug zu benutzen. Weitere Möglichkeit: Sie greifen auf einen Messerschärfer zurück, der neben Damaszener-Schliff und gehärteten Messern auch Brotmesser mit Wellenschliff meistert. Besonders geeignet sind Schleifeinheiten, deren Material mit Diamanten geschnitten wurde. Werfen Sie einen Blick in den Online Shop von Hagen Grote. Auf der Suche nach dem passenden Schärfgerät werden Sie dort fündig! Ebenso können Sie aus einem breiten Sortiment unteschiedlichster Messer wählen. Neben Brotmessern, Käse- oder Steakmessern reicht die Auswahl von Damast-Kochmessern und Santokumessern bis hin zu Schälmessern (natürlich rostfrei) aus der berühmten Solinger Schmiede um Franz Güde.

Die ideale Klingenlänge


Mit einer 20 cm Klinge schneiden Sie kleine Brote oder Brötchen bequem auf. Für große Brote empfiehlt sich der Einsatz von Messern mit einer bis zu 30 cm langen Klinge. Bei sehr großem Schneidgut wie beispielsweise einer Wassermelone liegen Sie damit richtig. Überlegen Sie sich daher am besten vor dem Kauf, für welche Arbeiten Sie das Messer hauptsächlich benutzen wollen und entscheiden sich anschließend für das passende Modell.

Brotmesser perfekt im Griff


Mitentscheidend für die Handhabung des Brotmessers ist selbstverständlich der Griff. Ob Sie sich für eine Variante aus Kunststoff, Edelstahl oder Holz entscheiden, hängt in erster Linie von Ihrer persönlichen Präferenz ab. Besonders wichtig ist allerdings die Form des Griffs: Leicht abgerundete Griffe liegen meist besser in der Hand als gerade. Nur wenn Sie das Messer perfekt im Griff haben, gehen die Schneidarbeiten sicher von der Hand.